Hochwertiges Design zeichnet sich unter anderem durch Konsistenz aus. Die visuellen Bausteine der Kommunikation folgen daher klar definierten Regeln.

Bei der Umwandlung des Designs durch die Technik werden diese Gesetzmäßigkeiten aufgegriffen. Um die visualisierten Gesetzmäßigkeiten zu identifizieren, bedienen wir uns üblicher Parameter, wie Raster und Spaltenoptionen, Schriftgrößen, Farblogik etc.

Das Entwicklungsteam ergänzt diese Regeln durch Verhaltensdefinitionen. Alle Abweichungen zu diesen Regeln erklären sich über gesondert systematisierte Abhängigkeiten.

Die Regeln sind durch ihre wiederholte Abbildung für routinierte Entwickler rasch und leicht erkennbar, gute Softwareentwicklung geht aber einen entscheidenden Schritt weiter: Sie erkennt eine Regel bzw. ein Muster schon bei einer einmaligen Abbildung und entschlüsselt, also dechiffriert und extrapoliert diese Regel über den konkreten Projektscope hinaus.

Dabei arbeiten Frontend- und Backendentwickler Hand in Hand und bereiten jedes unserer Projekte schon bei der ersten Ausprägung – dem ersten Launch auf zukünftige Erweiterungen vor. Denn erst mit der Berücksichtigung des Möglichen wird ein Projekt nachhaltig und für alle Beteiligten wirtschaftlich.

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Schneller ans Ziel

Mit der gleichen Methodik, mit der unser Entwicklungsteam die Muster neuer Designs bei neuen Projekten identifiziert und entschlüsselt, erkennt sie auch alles immer wiederkehrende und etabliert dazu für jeden Projekttyp eine Entwicklungsbasis.

Eine Entwicklungsbasis im Sinne eines Projektsetups zu etablieren, also raschen Zugriff auf Serverkonfiguration, Systeme, Plug-Ins und bewährten Tools zu haben, geht uns nicht weit genug. Wir wollten mehr. Für jeden Projekttyp stellten wir uns eine zentrale Frage: Ab wann unterscheidet sich ein vergleichbares Projekt vom bereits realisierten Projekt? Dieser Knotenpunkt ist unsere Entwicklungsbasis.

Die Entwicklungsbasis gestaltet sich als robuster Produktkern und sichert die Projektinvestition, zu unserem und zum Vorteil unserer Kunden. Gleichzeitig minimiert es Projektrisiken, die im Innovationsabschnitt eines Projekts nicht wegzudiskutieren sind. Es ist unser Fundament auf dem wir Häuser bauen.

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Kein Wunder, kein Geheimrezept, trotzdem besser!

Gute Softwareentwicklung ist intelligente Softwareentwicklung

Intelligente Softwareentwicklung ist immer auch eine Frage der Kreativität, der Vorstellungskraft und der Fähigkeit, Wissen miteinander zu verknüpfen. Denn erst dann zählt der Faktor Erfahrung.

Unsere Entwickler sehen mehr, weil sie im Unterschied zu einer klassischen IT Unit ein Teil unseres Kreativteams sind. Sie verfügen über die Vorstellungskraft und sehen z.B. nicht über Design dokumentierte, aber mögliche Veränderungen von äußeren Parameter von Beginn an und schaffen die Grundlage für eine regelkonforme = CI konforme Anpassung. Denn was heute möglich ist, wird morgen gewünscht. Erfahrung wird wirksam.