Die Verwandlung der FMD, ehemals IMAK – internationale Ärztegesellschaft für Funktionelle Myodiagnostik, wird durch ein neues Corporate Design unterstützt. Ein Design-Prozess, der sich aus den Lehren der Diagnostik ableitet und mit einer überraschenden kreativen Umsetzung des medizinischen Themas überzeugt.

Funktionelle Myo-wie bitte?

Funktionelle Myodiagnostik, kurz FMD, ist wohl den Wenigsten ein geläufiger Begriff. In der Medizin jedoch, wird diese Art der ganzheitlichen Therapie immer beliebter – vor allem bei Patienten. Funktionelle Myodiagnostik, ehemals Applied Kinesiology, beschäftigt sich vorwiegend mit diagnostischen Methoden des menschlichen Organismus. Zentrum dieser therapeutischen Strömung ist der Muskel und die Testung dessen Reaktion auf bestimmte Reize.

Grundlage der Methode ist das Triad of Health von George Goodheart, das die Gesundheit des Menschen mit der Balance der Seiten des Dreiecks definiert. Die „Chemie“ beschreibt Verdauung und Stoffwechsel, die „Struktur“ einen gesunden Bewegungsapparat und die „Psyche“ einen ausgewogenen Lebensalltag und ein gutes soziales Umfeld. Bei einer effektiven Behandlung von Störungen im Körper müssen daher alle drei Seiten berücksichtigt werden.

Doch in vielen Bereichen ist diese strikte Einteilung in ein Dreieck zu einengend, da auch übergeordnete Faktoren ausschlaggebend sind. Dabei dient das erweiterte Triad of Health als Gedankenstütze für den Arzt zur Auffindung potentieller Störungen. Die Erweiterung legt sich als Kreis um das Triad of Health.

Theorie und Praxis ergeben Logo

Diese Grundprinzipien der Funktionellen Myodiagnostik wurden von der dmcgroup in ein Logo und Farbkonzept umgelegt und ein neues Corporate Design ist entstanden. Die Geometrik des Dreiecks mit umgebendem Kreis waren die Ausgangspunkte für die Entwicklung des Logos. Das Dreiecks-Element spannt außerdem einen historischen Bogen zum ehemaligen Logo der IMAK. Die geometrischen Formen wurden in der Ideensammlung mit unterschiedlichen Dingen kombiniert, bis schlussendlich der Weg zurück zum menschlichen Muskel führte, der mit dem Muskeltest auch das Zentrum der Methode bildet.

Die Marke entsteht durch Wort und Bild

Entstanden sind zwei Varianten einer Wort- und Bildmarke, einmal mit und einmal ohne der Abkürzung FMD. Die Bildmarke kann für spezielle Fälle auch abgekoppelt von der Wortmarke eingesetzt werden. Für alle Varianten stehen sowohl positive, als auch negative Versionen zur Verfügung.

Das neue Design wird durch ein sattes Rot unterstrichen, das sich ebenfalls am menschlichen Organismus orientiert. Der kräftige Rot-Ton hebt FMD auch nicht zufällig von anderen medizinischen Logos ab, die sich in der klassischen Farbgebung oft an Grün- oder Blautönen bedienen.

Die gewählte Schriftart Ubuntu ist eine klare, moderne Sans Serif, die auch auf Monitoren und mobilen Geräten gut lesbar ist. Sie sorgt mit neun Schriftschnitten inklusive eines Condensed-Schnitts für die notwendige Flexibilität in der Gestaltung. Außerdem bleibt sie durch ihre markante und markenbildende Erscheinungsweise leicht in Erinnerung.

 

Zum Corporate Design sind neben einem Quick-Guide auch Vorlagen für verschiedene Drucksorten wie Briefpapier und Visitenkarten entstanden.